Fotografie?
Fotografie ist wunderbar und macht die Knie schmutzig.
Reifeprozess?
Vor langer zeit habe ich meine Kameras an den privaten nagel gehängt. Von Heute auf Morgen. Einfach so. Eine Erklärung dafür? – Gibt es nicht.
Erst über 15 Jahre später erwische ich mich dabei, Dinge wieder fotografisch zu betrachten. Bei mir formen sich dann Daumen und Zeigefinger zu einem rechteckigen Rahmen, um damit einen Bildausschnitt zu komponieren. Das war gut, sehr gut sogar und kam zum richtigen Zeitpunkt.
Inzwischen gehört die Fotografie wieder zu meinem Leben als wäre sie nie weg gewesen. Ich setze mich damit auseinander, es beschäftigt mich und ich vergesse den Alltag, wenn ich in meiner eigenen Welt bin. Nur eins hat sich verändert – der Blick durch die Kamera ist reifer geworden und auch der Mensch dahinter.
Website?
fuerth.photos
Ich bin als Mossbüffel geboren und wenn du im Moosbüffelland das Licht der Welt erblickst, dann fotografierst du Kühe, Landschaften und stehst um 5 Uhr auf um Makros von Libellen zu machen. Du baust ein kleines Holzfloss um darauf deine Kamera zu montieren um eine bessere Perspektive im See zu erhalten, oder lässt dich vom Bauern quer übers Feld treiben, weil du beim fotografieren (frisch gesäätes) verbotenes Land betreten hast. Ich könnte unzählige Geschichten erzählen, die man wohl nur als furchtloser Fotograf in der Oberpfalz erlebt.
Seit über 10 Jahren lebe ich nun in Fürth. Hier gibt es deutlich weniger Kühe und Libellen und meine Augen mussten sich erst fotografisch anpassen. Ich mag Fürth sehr und ich liebe es mit der Kamera durch die Stadt zu streifen. Diese Website ist sicher auch eine kleine Hommage an dieses „große Dorf“, den Einwohnern und den vielen Dingen, die es dort zu entdecken gibt.
Erinnerungen
Vor langer zeit habe ich meine Kameras an den privaten nagel gehängt. Von Heute auf Morgen. Einfach so. Eine Erklärung dafür? – Gibt es nicht.
Es ist der Perspektivenwechsel, der fortlaufend begeistert und der einen zum Umdenken animiert. Sollten wir nicht wieder dahin zurückkehren, die Welt um uns herum wertfrei und unvoreingenommen mit den Augen eines Kindes zu bestaunen? Wie sagte einst Picasso: „Als Achtzehnjähriger war ich technisch so gut wie Raffael. Den Rest meines Lebens habe ich gebraucht, um wie ein Kind malen zu lernen.“ Ob mit Pinsel oder Licht – „Naives Malen“ mit einer Faszination fürs Detail will gelernt sein. Vor diesem Hintergrund kann man Stefan Fischer wohl kein größeres Kompliment machen, als ihm neben seinem fotografischen Know-how auch ein hohes Maß an visueller Wahrnehmungsfähigkeit zu bescheinigen.
Petra Weiss, München
My Philosophy
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